Informationen für Lieferbetriebe

EU-Schulprogramm NRW 2021/2022

27.05.2021

Für das Schuljahr 2021/2022 sind folgende Abrechnungszeiträume geplant:

  1. KW 36-40:      06.09.2021 - 08.10.2021 (Wochen: 5 / Verzehr- bzw. Fördertage:15)
  2. KW 44-49:      02.11.2021 - 10.12.2021 (Wochen: 6 / Verzehr- bzw. Fördertage:18)
  3. KW 03-08:      17.01.2022 - 25.02.2022 (Wochen: 6 / Verzehr- bzw. Fördertage:18)
  4. KW 09-14:      28.02.2022 - 08.04.2022 (Wochen: 6 / Verzehr- bzw. Fördertage:18)
  5. KW 17-20:      25.04.2022 - 20.05.2022 (Wochen: 4 / Verzehr- bzw. Fördertage:12)
  6. KW 21-24:      23.05.2022 - 17.06.2022 (Wochen: 4 / Verzehr- bzw. Fördertage:12)

Lieferungen dürfen (auf Wunsch der Schule) immer bereits einen Tag vorher erfolgen. Endgültig und verbindlich werden die Abrechnungszeiträume erst im Zuwendungsbescheid festgelegt.

20.05.2021

Die Bewilligungsunterlagen für das kommende Schuljahr sind fertiggestellt und stehen ab sofort hier zum Download bereit.

Bitte reichen Sie Ihren vollständigen Antrag samt Anlagen bis zum 02.07.2021 bei uns ein. Bei dieser Frist handelt es sich nicht um eine Ausschlussfrist, auch danach eingehende Anträge sind wirksam. Die Frist dient vielmehr dazu, uns eine abschließende Bearbeitung bis zum Lieferbeginn des neuen Schuljahres zu ermöglichen. Bitte reichen Sie nur Liefervereinbarungen/Eckdatenpapiere mit Schulen ein, die vom Ministerium eine Zusage für die Teilnahme am EU-Schulprogramm für das Schuljahr 2021/2022 erhalten haben. Im Übrigen nehmen Sie bitte die Hinweise zum Bewilligungsverfahren sorgfältig zur Kenntnis

Der Fördersatz beträgt auch im Schuljahr 2021/2022 0,39 €/100 Gramm Obst und Gemüse.
Die Abrechnungszeiträume für das neue Schuljahr sind noch nicht terminiert. Es ist geplant, dass die Lieferungen bzw. der der erste Abrechnungszeitraum am 6. September starten. Voraussichtlich gibt es wieder 93 Fördertage/Verzehrtage, verteilt auf 6 Abrechnungszeiträume.

06.05.2021

Das Ministerium wird in Kürze die Liste der teilnehmenden Schulen für das neue Schuljahr auf der Website veröffentlichen und den Schulen die neuen Eckdatenpapiere zur Verfügung stellen. Dann kann für Sie die „Findungsphase“ mit den Schulen beginnen. Bitte sehen Sie jedoch davon ab, bereits dann einzelne Eckdatenpapiere (allein oder mit dem alten Bewilligungsantrag für das Schuljahr 2020/2021) einzureichen. Wir werden Sie in den kommenden Wochen über weitere Details für das diesjährige Bewilligungsverfahren informieren, Hinweise und Tipps geben und einen neuen Bewilligungsantrag veröffentlichen. Diesen reichen Sie dann zusammen mit allen Eckdatenpapieren bei uns ein. Sie brauchen bis dahin keine Sorgen zu haben, etwas zu versäumen. Die Lieferungen werden wieder erst im September starteb. Wir halten Sie hier und per Info E-Mails auf dem Laufenden.

EU-Schulprogramm NRW 2020/2021

Aktuelles:

11.05.2021

Da die „Bundesnotbremse“ bis zum 30.06. gilt und die Schulöffnung von der Inzidenz in den jeweiligen Kreisen und Städten abhängt, hat das Ministerium beschlossen, die derzeit geltenden Regelungen des 5. Abrechnungszeitraums auch für den kommenden 6. Abrechnungszeitraum (25.05.2021 - 25.06.2021) zu verlängern. Es bleibt daher bei folgenden flexiblen Regelungen:

  • Die Freiwilligkeit bleibt bestehen. Soweit rechtlich für beide Seiten zulässig, können Lieferungen erfolgen. Es besteht jedoch weiterhin weder für Sie eine Verpflichtung Schulobst zu liefern, noch ist die Schule verpflichtet, Schulobst zu bestellen.
  • Im Falle des Wechselunterrichts gelten die Regelungen des 4. Abrechnungszeitraums weiter.
  • Im Falle des vollständigen Distanzunterrichts gilt eine Kombination des Regelungen vom 08. Januar und der Regelungen des letzten Abrechnungszeitraums. Sie können entweder für die Kinder in der Notbetreuung liefern oder, falls die Schulen die Möglichkeit haben, das Obst an die Kinder zu Hause zu verteilen, auch für alle Schüler bzw. die Schüler, die auf diesem Weg erreicht werden können. Ergänzend zur damaligen Regelung besteht jedoch auch in diesem Fall diesmal die Möglichkeit, dass die Schulen, unabhängig von den Anwesenheits- und Verzehrtagen und der täglichen Höchstmenge von 100 Gramm pro Kind pro Woche, Obst bis zur Sollmenge (Schülerzahl x 3 Verzehrtage) bestellen können.

In jedem Falle ist also weiterhin eine enge Absprache zwischen Ihnen und „Ihren“ Schulen notwendig. Im Falle von Beschlüssen, die eine Änderung dieser Praxis erforderlich machen, informieren wir Sie schnellstmöglich auf diesem Wege. Sollte es innerhalb des 6. Abrechnungszeitraums wieder zu einem Regelbetrieb kommen, gelten natürlich die altbekannten Regeln aus dem Zuwendungsbescheid.

Bleiben Sie auch im letzten Abrechnungszeitraum des Schuljahres gesund und zuversichtlich.

13.04.2021

Im „besten“ Fall – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – ist der diese Woche stattfindende Distanzunterricht nächste Woche schon wieder vorbei und der Unterricht kann dann, rechtzeitig zum Beginn unseres 5. Abrechnungszeitraums, wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden.

Von Seiten des Schulprogramms bleibt es daher für den 5. Abrechnungszeitraum (KW 16-20: 19.04.2021 - 21.05.2021) bei folgenden flexiblen Regelungen:

  • Die Freiwilligkeit bleibt bestehen. Soweit rechtlich für beide Seiten zulässig, können Lieferungen erfolgen. Es besteht jedoch weiterhin weder für Sie eine Verpflichtung Schulobst zu liefern, noch ist die Schule verpflichtet, Schulobst zu bestellen.
  • Im Falle des Wechselunterrichts gelten die Regelungen des letzten Abrechnungszeitraums weiter.
  • Im Falle des vollständigen Distanzunterrichts gilt eine Kombination des Regelungen vom 08. Januar und der Regelungen des letzten Abrechnungszeitraums. Sie können entweder für die Kinder in der Notbetreuung liefern oder, falls die Schulen die Möglichkeit haben, das Obst an die Kinder zu Hause zu verteilen, auch für alle Schüler bzw. die Schüler, die auf diesem Weg erreicht werden können. Ergänzend zur damaligen Regelung besteht jedoch auch in diesem Fall diesmal die Möglichkeit, dass die Schulen, unabhängig von den Anwesenheits- und Verzehrtagen und der täglichen Höchstmenge von 100 Gramm pro Kind pro Woche, Obst bis zur Sollmenge (Schülerzahl x 3 Verzehrtage) bestellen können.

In jedem Falle ist also weiterhin eine enge Absprache zwischen Ihnen und „Ihren“ Schulen notwendig. Wir hoffen Ihnen mit diesen flexiblen Regelungen die Abwicklung des Schulprogramms weitestgehend erleichtern und unterstützen zu können. Im Falle von Beschlüssen, die eine Änderung dieser Praxis erforderlich machen, informieren wir Sie schnellstmöglich auf diesem Wege. Sollte es innerhalb des 5. Abrechnungszeitraums wieder zu einem Regelbetrieb kommen, gelten natürlich die altbekannten Regeln aus dem Zuwendungsbescheid.

15.02.2021

Entsprechend der Beschlüsse der Landesregierung wird der Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Primarstufe ab Montag, den 22. Februar 2021, in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht wiederaufgenommen. Die Entscheidung über die konkrete Ausgestaltung des Wechselmodells treffen die einzelnen Schulen selbständig. Es wird daher in den nächsten Wochen eine Vielzahl unterschiedlicher Lösungen geben, die wir im Rahmen des EU-Schulprogramms NRW an dieser Stelle nicht (vollständig und abschließend) vorhersehen können. Vor diesem Hintergrund hat sich das Ministerium entschieden, den Schulen und damit auch Ihnen für den 4. Abrechnungszeitraum (KW 08-12: 22.02.2021 - 26.03.2021), der ebenfalls am 22. Februar beginnt, größtmögliche Freiheit einzuräumen.

  • Es besteht weiterhin weder für Sie eine Verpflichtung Schulobst zu liefern, noch ist die Schule verpflichtet, Schulobst zu bestellen.
  • Die Schulen können pro Woche Obst bis zur Sollmenge (Schülerzahl x 3 Verzehrtage) bestellen, unabhängig von den Anwesenheits- und Verzehrtagen und der täglichen Höchstmenge von 100 Gramm pro Kind. Dies schließt nach wie vor die Kinder in der Notbetreuung mit ein. Wichtig ist nur, dass dies in enger Abstimmung mit den Schulen geschieht, die Schulen die entsprechenden Mengen abnehmen wollen und an die Kinder verteilen können. Lebensmittelabfälle sollen unter allen Umständen vermieden werden. Dabei haben die Schulen nach wie vor die Möglichkeit, den Kindern Stückobst (teilweise) zum Verzehr mit nach Hause zu geben.

Nicht abschließende Liste mit denkbaren Beispielen:

  • Jedes Kind kommt mindestens einmal die Woche zur Schule. Es kann an diesem Tag verzehrt werden, das Obst für die anderen Tage kann den Kindern dann nach Hause mitgegeben werden.
  • Die Hälfte der Kinder kommt jeweils eine Woche, die andere Hälfte holt sich in dieser Woche bloß Unterrichtsmaterialien ab. Hier können die Kinder in der Schule regulär verzehren, die anderen Kinder können das Obst insgesamt zum Verzehr mit nach Hause nehmen.
  • Die Schule hat 100 Schüler. Pro Woche wurden Ihnen also 30 kg bewilligt. Die Hälfte der Kinder (50) kommt jeweils eine Woche, die andere Hälfte (50) ist nicht anwesend. Das Obst kann auch nicht verteilt werden, sodass diese Kinder das Obst nicht zu Hause verzehren. Hier können Sie die Kinder, die in der Schule sind, mit Obst beliefern.
    • Hier kann die Schule wie gewohnt 100 Gramm pro anwesendem Kind und Verzehrtag, also  15 Kg (50 x 0,1 kg x 3) bestellen. Sie erhalten Förderung für die 15 Kg.
    • Die Schule kann auch 100 Gramm pro anwesendem Kind und Wochentag, also 25 Kg (50 x 0,1 kg x 5) bestellen. Sie erhalten Förderung für die 25 Kg.
    • Sie können für jedes anwesende Kind ein Stückobst pro Tag liefern.
      • Bei drei gewünschten Verzehrtagen können Sie jedem Kind eine Banane à 200 Gramm, einen Apfel à 150 Gramm und eine Kiwi à 100  Gramm liefern, also insgesamt 22,5 Kg (50 x 0,2 kg + 50 x 0,15 kg+ 50 x 0,1kg). Sie erhalten Förderung für die 22,5 Kg.
      • Bei fünf gewünschten Verzehrtagen können Sie jedem Kind eine Banane à 200 Gramm, einen Apfel à 150 Gramm, zwei Kiwis à 100 und eine Aprikose à 50 Gramm liefern, also insgesamt 30 Kg (50 x 0,2 kg + 50 x 0,15 kg+ 50 x 0,1kg x 2 + 50 x 0,05 kg). Sie erhalten Förderung für die 30 Kg.
    • Es kann vorkommen auch vorkommen, dass nicht jedes Kind die gleiche Anzahl an Stückobst erhält. Jeder der 100 Schüler einer Schule kommt mindestens dreimal pro Woche in die Schule. Sie liefern 107 Bananen (insgesamt 20 Kg) und 120 Kiwi (insgesamt 10 Kg). Damit gäbe es 227 Stück Obst für 100 Kinder. Kann könnten 100 Kinder zweimal Obst essen und 227 Kinder dreimal. Sie erhalten Förderung für die 30 Kg.

Sollte es innerhalb des 4. Abrechnungszeitraums wieder zu einem Regelbetrieb kommen, gelten natürlich wieder die altbekannten Regeln.

12.02.2021

Die unten stehenden Regelung gelten – entsprechend der aktuellen Beschlusslage – bis zum 19.02.2021 unverändert weiter.

Für den 4. Abrechnungszeitraum (KW 08-12:22.02.2021 - 26.03.2021) folgen in Kürze weitere Informationen.

22.01.2021

Die unten stehenden Regelung gelten – entsprechend der aktuellen Beschlusslage – bis zum 14.02.2021 unverändert weiter.

08.01.2021

Auch Sie werden in den letzten Tagen und Wochen sicherlich gespannt das aktuelle politische Tagesgeschehen verfolgt haben, sowohl als Privatperson als auch als Schulobstlieferant. In letzterer Rolle ging es natürlich vor allem um die Entscheidung, wie es mit den Schulen nach den Weihnachtsferien weitergeht. Im letzten Jahr konnten wir unseren Lieferzeitraum gerade noch so regulär beenden, ehe es für die Schüler in die vorgezogenen Ferien ging. Wir haben zu diesem Zeitpunkt gehofft, dass wir in diesem Schuljahr von weiteren Schulschließungen und Ausfällen im Rahmen des Schulprogramms verschont bleiben. Jetzt ist das neue Jahr erst wenige Tage alt, und wir müssen feststellen, dass sich dieser Wunsch leider nicht erfüllt hat. Der Präsenzunterricht wird schulformübergreifend bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. Einige von Ihnen haben vor diesem Hintergrund schon bei uns angefragt, welche Folgen das für Sie als Lieferanten hat. Auch diejenigen, die sich nicht gemeldet haben, werden sicherlich von der Aussetzung des Präsenzunterrichts bis Ende Januar 2021 erfahren haben und vielleicht sogar auf eine Auskunft unserseits gewartet oder zumindest gehofft haben. Bedingt durch die Tatsache, dass der nächste Abrechnungszeitraum „erst“ zum 18.01.2021 starten sollte, haben wir diesmal immerhin eine Woche – und damit eine Woche mehr als beim letzten Mal –, um uns auf die geänderten Umstände vorzubereiten.

Bis zum 31.01.2021 gelten folgende Maßnahmen, die Ihnen zum Teil sicherlich aus dem letzten Schuljahr noch bekannt sein werden:

  • Es besteht weder für Sie eine Verpflichtung Schulobst zu liefern, noch ist die Schule verpflichtet, Schulobst zu bestellen.
  • Der Wechsel von Präsenz- in den Distanzunterricht aller Klassen an den Schulen entspricht quasi einer vollständigen Schließung, sodass grundsätzlich nicht geliefert bzw. gefördert werden kann.
    • Eine Belieferung im Rahmen der Notbetreuung für die dann anwesenden Kinder kann aber in Absprache zwischen Lieferant und Schule ermöglicht werden. Achten Sie darauf, nur Schulobst für die tatsächlich anwesenden Schüler bzw. die Zahl von Schülern, die von der Schule mit Obst versorgt wird, zu liefern, da nur diese Menge förderfähig ist.
    • Sollten die Schulen die Möglichkeit haben, das Obst an die Kinder zu Hause zu verteilen, wäre diese Verzehrform ausnahmsweise zulässig bzw. förderfähig. Das Ministerium wird die Schulen separat über diese Möglichkeit informieren.

Sobald es verbindliche Aussagen gibt, wie es ab Februar weitergeht, werden wir Ihnen auf diesem Wege und auf der Homepage weitere Informationen zukommen lassen.

  • Die zuletzt genannte Option (Verzehr zu Hause) wird wahrscheinlich für den Zeitraum bis Ende Januar aufgrund der Kurzfristigkeit nur geringe Bedeutung erlangen. Es ist aber gut vorstellbar, dass diese Bedeutung für die Zeit danach wächst.
  • Auch wird dann diskutiert werden, ob die Regelung aus meiner Info E-Mail vom 28.05.2020 wieder in Kraft treten soll, wonach pro Kind und Anwesenheitstag ein Stückobst geliefert werden kann. So konnte die tägliche Verzehrmenge pro Kind überschritten werden, solange die wöchentliche Verzehrmenge pro Kind eingehalten wird. Dies macht jedoch nur dann Sinn, wenn die Kinder zumindest zum Teil wieder anwesend sind. Eventuell wird es auch eine abgeänderte Form dieser Regelung geben.

Zu guter Letzt möchte ich schon jetzt – in der Hoffnung, dass dies nicht relevant wird – noch auf einen Punkt hinweisen. Sollte es, wie im letzten Jahr, dazu kommen, dass für einen ganzen Liefer-/Abrechnungszeitraum Lieferungen ausfallen und Sie diesen nicht abrechnen werden, so teilen Sie uns dies trotzdem, zumindest per E-Mail mit. Nur dann können wir diese Mittel freigeben, um ggf. das Schulobstjahr zu verlängern und weitere Lieferungen zu fördern. Ohne entsprechende Mitteilung müssen wir davon ausgehen, dass Sie diesen Zeitraum noch abrechnen wollen.

Zulassung und Bewilligung

Sie haben Interesse als Lieferbetrieb im EU-Schulprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, Programmteil Schulobst -gemüse aktiv zu werden? Hierfür brauchen Sie sich nur als Lieferbetrieb zulassen zu lassen, auf Schulsuche zu gehen und eine Bewilligung zu beantragen.

Weiterlesen

Tipps zur Umsetzung

Hier beantworten wir Ihnen häufig gestellte Fragen.

Weiterlesen

Kontakt

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz

 

schulobst@lanuv.nrw.de

Tel.: 02361-305-2441

 

Erreichbarkeit i.d.R.:

 

Di/Mi/Fr 9-12 Uhr

 

Mo/Do 14-15 Uhr

Schulsuche

Sie sind bereits als Lieferbetrieb zugelassen? Hier finden Sie alle teilnehmenden Schulen in Ihrer Umgebung.

Jetzt Suche starten